Flying Supporter beim jährlichen ManageEngine Partnertreffen in Indien: AD360 wird zur Converged Platform

Auch dieses Jahr ist Flying Supporter GmbH wieder beim jährlichen ManageEngine Partnertreffen in Indien vertreten. Unser CEO ist gerade jetzt vor Ort, um sich direkt mit dem Herstellerteam, Partnern und Experten auszutauschen und frühzeitig die wichtigsten technologischen Entwicklungen mitzunehmen.

Und es gibt einiges an spannenden Neuerungen.

ManageEngine wächst weiter: über 70 Produkte im Portfolio

ManageEngine bietet mittlerweile über 70 Produkte rund um IT-Management, Security, Identity, Monitoring und Automatisierung. Viele Unternehmen nutzen bereits einzelne Lösungen daraus, zum Beispiel für Active Directory Management, M365-Verwaltung oder SharePoint-Administration.

Schon seit den letzten Jahren wurde dabei ein klarer Weg eingeschlagen: Verwandte Produkte wurden zunehmend in Bundles zusammengefasst. Das war ein guter Schritt, allerdings mit einer Einschränkung: Die einzelnen Komponenten liefen trotz Bundle weiterhin weitgehend autonom.

Ab 2026: Aus Bundles wird echte Integration – alles wird ein System

Mit der neuen Strategie geht ManageEngine nun einen entscheidenden Schritt weiter. Ab 2026 werden die bisher getrennten Komponenten nicht nur gebündelt, sondern technisch direkt miteinander verbunden.

Das Ziel: Eine Converged Identity Platform, bei der die verschiedenen Module nicht mehr nebeneinander existieren, sondern sich wie ein einziges Produkt verhalten.

Das gilt insbesondere für AD360: ADManager Plus entwickelt sich von einem einzelnen Produkt im Bundle zum zentralen Framework, auf dem weitere Bausteine direkt aufsetzen, unter anderem:

  • Identity Governance
  • Access Management
  • Privileged Access Management

Agentic AI: Weg von starren Regeln hin zu zielorientierter Identitäts-Orchestrierung

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI. ManageEngine integriert AI nicht als „Feature oben drauf“, sondern als echten Hebel für Automatisierung, Analyse und Entscheidungen.

Im Mittelpunkt steht dabei Agentic AI: Statt klassischer regelbasierter Automatisierung (wie man sie oft aus Skripting kennt) geht es um zielgesteuerte Prozesse.

Der Admin definiert zum Beispiel:

  • ein Ziel (z. B. «Sicherstellen, dass neue Nutzer passende Berechtigungen erhalten»)
  • erlaubte Systemaktionen (Apps, APIs, Approval-Flows)
  • Die Plattform übernimmt dann automatisch:
  • Analyse eingehender Identity-Daten
  • Bewertung von Mustern und Kontext
  • Klassifizierung von Zugriffsrisiken
  • dynamische Ausführung oder Genehmigungs-Workflows

Warum das PowerShell um Längen übertrifft

PowerShell ist und bleibt ein starkes Werkzeug, aber es hat klare Grenzen:

  • es ist skriptbasiert, nicht plattformbasiert
  • es bietet keine native Risikoanalyse oder Kontextbewertung
  • es skaliert schlecht bei komplexen Freigabe- und Governance-Prozessen
  • Reporting und Auditability sind oft aufwendig nachzubauen


Die neuen ManageEngine-Plattformansätze bieten hier deutlich mehr: Der Funktionsumfang und die Analyseoptionen übersteigen das, was PowerShell leisten kann, um ein Vielfaches.

Fazit: Starke Gründe für den Wechsel zu AD360

Die Richtung ist klar: ManageEngine führt seine Produkte konsequent zusammen, erweitert den Nutzen durch echte Plattform-Integration und setzt auf AI-basierte Orchestrierung statt starrer Skripte.

Damit entstehen sehr überzeugende Gründe, um von klassischem PowerShell-Use auf ManageEngine-Produkte wie AD360 umzusteigen – sowohl aus Security-, Governance- als auch Effizienz-Sicht.

Wenn du wissen willst, wie AD360 bei euch eingeführt werden kann (inkl. Migration, Rollenmodell, Workflows und Reporting), unterstützen wir euch gerne dabei.

Ihr Partner für alle Zoho und ManageEngine-Produkte – Flying Supporter

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