WSUS End of Life – warum Patch Manager Plus von ManageEngine die bessere Alternative ist (und Intune nicht mithalten kann)

Microsoft hat angekündigt, dass WSUS (Windows Server Update Services) auf das Abstellgleis fährt. Jahrzehntelang war WSUS das Standardtool für Windows-Updates, doch die Zeiten haben sich geändert: Cloud-First, Hybrid-Infrastrukturen und die Notwendigkeit, auch Drittanbieter-Software zuverlässig zu patchen, machen ein modernes Werkzeug unverzichtbar.

Viele Unternehmen stehen nun vor der Frage: Welche Lösung ersetzt WSUS am besten?
Wir werfen einen genauen Blick auf zwei Optionen – ManageEngine Patch Manager Plus und Microsoft Intune – und zeigen, warum Intune im direkten Vergleich den Kürzeren zieht.

WSUS ist am Ende – die Anforderungen sind gestiegen

Die Schwächen von WSUS sind seit Jahren bekannt:
• Nur Windows-Patches, keine Drittanbieter-Software
• Veraltete Konsole und umständliche Administration
• Keine echte Cloud-Integration
• Eingeschränkte Automatisierung

Im Zeitalter von Zero-Day-Lücken, hybriden Umgebungen und Compliance-Vorgaben reicht das einfach nicht mehr. Ein modernes Patch-Management muss automatisiert, plattformübergreifend und lückenlos funktionieren.

ManageEngine Patch Manager Plus – die moderne Komplettlösung

Patch Manager Plus bietet genau das, was Unternehmen heute brauchen:

Kurz gesagt: Ein echtes Enterprise-Patch-Management, das alles abdeckt – nicht nur Windows.

Intune – gut gedacht, aber unvollständig

Microsoft Intune wird oft als WSUS-Nachfolger ins Spiel gebracht. Doch im Alltag zeigt sich schnell: Intune ist kein vollwertiges Patch-Management, sondern eher ein MDM-Tool (Mobile Device Management).

Die grössten Schwächen von Intune:

Intune ist also eher ein Verwaltungstool für moderne Endgeräte als eine echte Patch-Management-Lösung.

Patch Manager Plus vs. Intune – klarer Punktsieg

Kriterium Patch Manager Plus Microsoft Intune
Patch-Umfang
Windows, macOS, Linux, >900 Drittanbieter-Apps
Windows, macOS, mobile Geräte – Drittanbieter stark eingeschränkt
Automatisierung
Vollständig inkl. Test & Freigabe
Teilweise, eher rudimentär
Deployment-Optionen

Cloud und On-Premises

Nur Cloud (Azure)
Reporting
Detailliert, Compliance-ready
Basisberichte, eingeschränkt
Einrichtungsaufwand
Schnell implementierbar
Komplexe Azure-Integration notwendig
Flexibilität
Hybrid-Umgebungen, heterogene Infrastrukturen
Nur sinnvoll in Microsoft-zentrierten Umgebungen

Ergebnis:

  • Für Unternehmen mit Mischumgebungen, Compliance-Anforderungen und kritischer Infrastruktur ist Patch Manager Plus klar überlegen.
  • Intune wirkt dagegen wie eine Teillösung, die wichtige Funktionen schlicht nicht abdeckt.

Fazit

Das Ende von WSUS zwingt Unternehmen zum Umdenken.

  • Intune mag für reine Microsoft-365-Cloud-Umgebungen als Einstieg reichen, doch es bleibt Stückwerk – gerade beim Thema Drittanbieter-Patching und Automatisierung.
  • ManageEngine Patch Manager Plus hingegen ist eine vollwertige, flexible und skalierbare Lösung, die wirklich alle Anforderungen an modernes Patch-Management abdeckt.


Wer sich zukunftssicher aufstellen will, kommt an Patch Manager Plus nicht vorbei.

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